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Was ist passiert ?
Ebenfalls aus der Not heraus haben die Pfadfinder das
Privatgrundstück geentert. Schnell stellt sich heraus
das wir eine gemeinsame Muttersprache sprechen. Noch bevor wir
einen Fuß an Land gesetzt haben, werden wir zum Mitessen
eingeladen.
"Vielen Dank, aber laßt uns man außen vor, wir
bauen zunächst unser Zelt auf"
Nur zur Erinnerung: es droht unmittelbar ein Unwetter!
Keine 2 Minuten später beginnt es zu schütten
- unser Zelt ist nicht einmal halb aufgebaut - unser Tarp irgendwo
in der Bootsspitze - aber das Boot lassen wir lieber zu - wir
wettern knapp 2 Stunden im Freien ab. Danach ziehen wir
uns trockene Klamotten an.
Die Pfadfinder haben es härter:
Als der Regen einsetzt fliegen die Teller mit Nudeln
wild durch den Garten. Die Canadier laufen voll, die darin
befindlichen Sachen werden naß - die Schwimmwesten
schwimmen im Wasser. Die offen stehenden Zelte laufen voll
oder fliegen durch die Gegend. Es gibt keine Unterstellmöglichkeiten.
Das "Camp" sieht böse aus.
Mit unserem wasserdicht verpackten Handy, versuchen Sie Kontakt
mit dem Basiscamp aufzunehmen. Nur die Mailbox wird erreicht.
Den Kids ist böse kalt. Ihre Zelte und Klamotten sind
nass, Ersatz ist nicht vorhanden. Notfallsituation sagt
der Gruppenleiter und öffnet das leerstehende Privathaus,
damit seine Schützlinge im Vorraum die Nacht verbringen können.
Sie überleben.
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