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Rüstersiel als 1:75 RC-Modell Doch nun ist es fertig und das Buch dazu ist seit wenigen Tagen erhältlich. Der Weg in den Buchhandel wird noch ein paar Wochen dauern, daher muss das Buch noch direkt beim Verlag bestellt werden. Und hier ein paar Leseproben, zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken: |
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Bei Sonnenschein und etwas Wind ist das Modell das erste mal unter freiem Himmel auf dem Wasser. Die Fahreigenschaften sind klasse. |
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Auf dem Teich geht es mit zügiger Fahrt voran. |
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Ein Bild vom Original in
Wilhelmshaven. In der Zwischenzeit war das Schiff mindestens einmal im
Dock und hat eine Kabine für
die Kranbedienung bekommen. |
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6. Oktober 2007 Der Kran: das Getriebe zum Antrieb der Seiltrommel ist im Bau. Leider wird erst der Test am Ende zeigen, ob alles so funktioniert, wie es soll. Der abgebildetete Hydraulikzylinder ist noch der erste Entwurf, da ist mir noch etwas besseres eingefallen. |
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8. September 2007 Mit dem Kran bin ich noch nicht bis zum Ende gekommen, denn ich tüftele immer noch daran, wie ich ihn funktionsfähig gestalten kann. Ich hatte zwar schon viele Lösungsansätze, aber bisher hat mich noch keiner davon zum endgültigen Erfolg geführt. Also werde ich weiter überlegen... Inzwischen ist MS Rüstersiel in der Werft, und ich hatte die Gelegenheit, sie mir von unten anzusehen und zu fotografieren. Das linke Bild zeigt, wozu die Öffnungen in manchen Schiffsrudern dienen: man kann durch die Öffnungen die Antriebswellen ziehen, ohne die Ruder demontieren zu müssen. |
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6. August 2007 Die nasskalten Tage in diesem Sommer erlaubten ein paar Baufortschritte. Im Moment ist der Kran an der Reihe. Das Bild zeigt ihn lose zusammengesteckt, noch unlackiert und ohne Details. Den Kran ferngesteuert zu drehen und den Haken heben und zu senken ist keine besondere Herausforderung beim Bau. Aber ich bin gespannt, ob mir das Heben/Senken des Kranarms gelingen wird und womöglich sogar das Abknicken des Auslegers. Wie die Geschichte ausgeht, erfahrt Ihr irgendwann auf dieser Seite. |
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6. Juli 2007 Ich weiß nicht, wie die Herstellerfirma den "Seematz" Suchscheinwerfer baut. Ich jedenfalls könnte kein Geld damit verdienen, denn ich habe eine oder zwei Wochen getüftelt, um das gute Stück halbwegs überzeugend hinzubekommen. Zum Glück wird man ihn später wohl selten aus solcher Nähe sehen wie hier auf dem Foto. |
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17. Juni 2007 Der Mast ist lackiert, der Bau der Navigationslichter hat begonnen. Das erste ist fertig und montiert und gibt schon mal einen ersten Eindruck. Verbaut wurden SMD LED der Baugröße 0603, auf dem Foto wird sie mit nur 2mA Strom betrieben. Das genügt vollkommen. |
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31. Mai 2007 Klasse, der Kapitän Herr Edel hat mich mit neuen Fotos versorgt. Insbesondere weiss ich jetzt, wie die Propeller aussehen. Beim Bau wusste ich das noch nicht und hatte ich etwas gepokert und mir überlegt, wie sie aussehen müssten. Nun ja, das Spiel habe ich gewonnen, die Modellpropeller sind den Originalen in der Form sehr ähnlich und haben ebenfalls vier Blätter. Allerdings müssen sie noch runde Naben erhalten und rechts/links getauscht werden. |
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25. Mai 2007 Die Reling ist im Bau. Dank der geätzten Relingsstützen wird sie dem Original sehr nahe kommen. Auf dem Brücken- und Peildeck ist die Reling an der Vorderkante der Decks um 15 Grad geneigt und stellt daher dort eine besondere Herausforderung dar. Aber es ist zu meiner Zufriedenheit gelungen. |
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1. Mai 2007 Der erste Propeller ist fertig, nur das Lötzinn muss noch etwas mehr verschliffen werden. Zum Vegleich einer meiner alten gekauften Propeller und der neu gebaute. Da liegen Welten dazwischen. Allerdings ist die Propellernabe wohl noch nicht korrekt, da warte ich noch auf Fotos vom Vorbild. |
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30. April 2007 Endlich! Die Ätzteile sind da! Mein Lieferant hatte ein paar technische Probleme, aber nun sind sie behoben. Belohnt wurde meine Geduld mit sehr schön gelungenen Ätzteilen. Ich habe jetzt erst einmal begonnen, die Propeller zu bauen. Der Eigenbau ist nötig, weil ich im Handel nichts passendes gefunden habe. Moderne Propeller haben einen (ein?, eine?) "Skew", eine geschwungene Blattform zu Verringerung von Vibrationen, und so etwas scheint es nirgends in der benötigten Größe (max. 20mm Durchmesser) zu geben. |
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22. April 2007 Die Inneneinrichtung der Brücke ist bis auf Kleinigkeiten abgeschlossen. Auf dem Kartentisch liegt eine echte Seekarte im Maßstab 1:75. Mein Kollege Christian Richel hat sich viel Mühe gegeben, das Original abzufotografieren und auszudrucken. Die Mühe hat sich gelohnt! Damit sein Werk auch richtig zur Geltung kommt, habe ich das Ganze noch mit einer Beleuchtung versehen. |
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22. April 20007 Der Mast ist soweit montiert, dass er gelb lackiert werden kann. Aus Gewichtsgründen besteht er aus Aluminium und Messing. Nur Messing wäre allerdings bequemer gewesen, denn das Löten ist wesentlich praktischer als das Kleben. Und man hätte den Mast als gemeinsamen elektrischen Leiter für die Navigationslichter nehmen können. |
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20. Februar 2007 Heute wurde der Streifen mit Leuchtfarbe gespritzt. Dabei erwies sich der Lack als unerwartet tückisch: nach dem Lackieren mit der Spritzpistole wurder das Abdeckklebeband entfernt. An einer Stelle hat es den noch feuchten Lack komplett mit abgezogen. der Lack verhielt sich etwas wie eine Gummischicht. Also alles noch einmal, und dann klappte es auch. |
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30. Januar 2007 Bei einem Besuch auf der Rüstersiel hatte ich ein interessantes Gespräch mit dem Kapitän Herrn Edel. Er erzählte mir ein wenig von dem Schiff und versorgte mich mit dem, was mir dringend fehlte: Fotos vom Unterwasserschiff. Links ist eines seiner Fotos , es zeigt das Schiff, wie es im Watt trockengefallen ist. |
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28. Januar 2007 Die Relingstützen sind bestellt aber noch nicht eingetroffen. In der Zwischenzeit werden die Inneneinrichtung der Brücke und das Vorschiff komplettiert. |
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4. November 2006 Ich habe ein paar Relingstützen aus Messing hergestellt, mußte aber feststellen, dass es nicht so recht klappte. Einigen 0.5mm Fräsern hat es das Leben gekostet und dann beschloss ich, auf die Ätztechnik zu wechseln. Also wird im Moment nichts gebaut, vielmehr müssen die Einzelteile gezeichnet und gegebenenfalls Abwicklungen konstruiert werden. Insbesondere hoffe ich, dass mir der Bau der Propeller gelingen wird. Es gibt im Handel absolut nichts, was von Durchmesser und vor allem der Blattform her passt. Die Zeichnungsdatei soll anschließend an einen geeigneten Betrieb gehen, der mir die Messingbleche ätzt. Ich habe in meiner Vergangenheit schon viele Elektronikplatinen selbst hergestellt und absolut keine Lust mehr, das noch einmal selbst zu machen. |
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6. Oktober 2006 Die großen Bauteile sind fast alle fertig, nun beginnt der Kleinkram. Aktuell sind Handläufe und Leitern dran. Sie werden aus Messing gelötet, aber noch nicht lackiert. Das Lackieren wird später erfolgen, wenn so viel Teile fertig sind, dass es sich auch lohnt. |
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4. September 2006 Die Motorelektronik ist fast fertig, die Motoren können schon gesteuert werden. Damit hat die neue Platine auch ihre Bewährungsprobe bestanden, sie ist ohne Fehler. Die Software ist auch fast fertig, es ist die gleiche, die auch in meiner Kuhwerder 18, Elbehafen 1, Feuerwehr und im Mercedes Benz arbeitet. Allerdings wurde sie erweitert auf die Steuerung von zwei Propellern. Außerdem ist ein weiterer 15-Kanal Schalter hinzugekommen. Somit sind auf der Platine nun drei Fahrtregler und zwei 15-Kanal Schalter integriert. In den Aufbauten wird noch ein 8-Kanal Memoryschalter für die Lichtfunktionen verbaut werden. Das klingt alles zwar etwas übertrieben, aber im Ergebnis werden sich die Funktionen des Modells sehr praktisch und bequem schalten lassen. |
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26. August 2006 Zu dieser Platine gibt es eine kleine Geschichte: Mein geschätzter Kollege Frank H. hat meine Rüstersiel-Hardware als Anregung verwendet, um für sein Modell eine eigene Hardware mit eigener Software zu entwickeln. Die Platine ließ er professionell herstellen und sie sah wirklich gut aus. Wenige Tage später kam er morgens zur Arbeit und konnte von den ersten Tests berichten. Es ist im gelungen, auf der Platine einen Lichtbogen zu zünden! Ein dicker schwarzer Fleck und verkohlte Reste eines Transistors zeugten von seinem Erfolg. Allerdings brannte der Lichtbogen deutlich länger, als es von ihm gewünscht war, denn es gelang ihm nicht, die Verriegelung am Steckverbinder der Akkus sofort zu lösen. So führte es dann dazu, dass nach dieser Feuerbestattung des alten Transistors ein neuer engagiert wurde. Da dieser aber ungern auf verbrannter Erde...-nein-... Platine wohnen wollte, wurde er umgesiedelt und zeugt nun oben auf dem Relais von dieser eben erzählten Geschichte. Ach ja, der Grund für die Rauchwolke ist nicht ganz klar, wir vermuten eine zu langsame Freilaufdiode, so das der Transistor überhitzte. |
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17. August 2006 Der Sommer geht langsam zu Ende, und ab und zu ist die Werft wieder in Betrieb. Als eines der ersten Ergebnisse möchte ich hier ein Bild der neuen Elektronikplatinen zeigen. Eine große kommt in den Rumpf und übernimmt die Steuerung aller Motoren. Die kleine wird ihren Platz im Aufbau finden und dort dafür sorgen, dass die Lichter so leuchten, wie ich es möchte. Allerdings müssen die Platinen erst noch bestückt werden. |
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9. Juni 2006 Nun beginnt wegen des schönen Wetters eine kleine Sommerpause, in der nur wenig gebaut wird. Aber zuvor möchte ich noch einmal den aktuellen Bauzustand festhalten: die Scheuerleisten sind montiert, aber noch nicht ganz fertig. Die Inneneinrichtung der Brücke macht schon einen netten Eindruck, aber auch die ist noch nicht fertig. Aber dass das Modell fertig ist, hat doch wohl auch niemand erwartet, oder? |
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27. Mai 2006 Schön sieht das ja wirklich nicht aus! Der komplette Rumpf wurde mit einer Farbe aus der Restekiste gepinselt und anschließend naß verschliffen. Gleichzeitig entstehen ein paar Kleinteile, von denen es aber noch keine Fotos gibt.. Ach ja: das Schanzkleid ist fertig und steht jetzt ohne die Montagehilfen da. |
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20. Mai 2006 Es geht weiter mit dem Schankleid achtern. Sämtliche Teile sind jetzt montiert, aber noch nicht auf Maß gearbeitet. Das wird erfolgen nach dem Ankleben der Schanzkleidstützen. Die liegen frisch lackiert bereit für die Montage. |
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Mai 2006 *Grummel* ...das muss ich mal loswerden. Vor vier Wochen habe ich die Abgasrohre gebaut. Vor drei Wochen war ich noch einmal auf dem Schiff für einen fotografischen Rundumschlag. Und... was sehe ich... die Abgasrohre sind nicht mehr so, wie sie mal waren! Das habe ich nun davon, dass ich für den Bau so lange brauche! Selbst Schuld. Also wird das Modell im Bauzustand so um 1998 fertiggestellt, entsprechend meinen alten Fotos. |
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13. Mai 2006 Die Brücke ist noch nicht fertig, aber ich bearbeite mehrere Baustellen gleichzeitig. Jetzt war mal wieder das Schanzkleid dran. Kaum zu glauben, dass bei solch umfangreichen Montagehilfen zum Schluss etwas ordentliches draus werden soll. Aber es wird, da bin ich sicher. |
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28. April 2006 Der Innnenausbau der Brücke ist im Gange. Als Vorlage dienen dabei eine Reihe von Fotos. Der mittlere Teils des Bodens ist inzwischen freigefräst und nur noch verschraubt. So kann man später von unten immer noch an diesen Raum gelangen. |
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22. April 2006 Nach der Lackierung des Aufbaus sind die abgeklebten Bereiche wieder freigelegt worden. Hier und da wo kleine Fehler aufgetreten sind, muss nun nachgebessert werden. Aber so ein wenig Farbe macht schon eine ganze Menge aus. |
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18. April 2006 So, das Schanzkleid vorn ist im Rohbau fertig. Hier und da muss noch ein klein wenig gespachtelt werden, aber das eine der leichteren Aufgaben. Und es fehlen natürlich noch Details wie Klüsen, Umlenkrollen, Lüfter usw. |
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17. April 2006 Während der Lack des Deckaufbaus trocknet, geht es am Schanzkleid weiter. Es ist inzwischen auf die richtige Höhe geschliffen und es wurde der Handlauf darauf geklebt. Am Bug wäre es kaum möglich gewesen, die 0.5 x 2 mm Leiste in einem sauberen Bogen aufzukleben. Deshalb ist dort eine 0.5 mm Polystyrolplatte verklebt, die im nächsten Arbeitsgang zu einer 2mm breiten Leiste umgearbeitet wird. Das klingt zwar aufwändig, bringt aber ein sehr gutes Arbeitsergebnis. |
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16. April 2006 Das Abkleben des Deckaufbaus mit Klebeband dauerte ca. 1 bis 2 Stunden, danach konnte er grau grundiert werden. Zwar hatte ich vor 3 Monaten schon einmal alles abgeklebt, es dann aber nach ca. 6 Wochen wieder alles entfernt. Ich war nicht zum Lackieren gekommen und hatte Sorge, dass das Klebeband den Lack mit abzieht, wenn es zu lange Zeit darauf klebt. Die Sorge war aber unbegründet, wohl weil der Lack vor dem Abkleben viele Tage getrocknet war, das machte ihn haltbar genug. |
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9. April 2006 Nach kurzer Pause für meinen neuen MotorTiny geht es nun weiter. Das Schanzkleid ist befestigt, ein Teil der Stützen auch. Nun wird es auf die richtige Höhe gearbeitet, um anschließend den Handlauf darauf zu kleben. |
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30. März 2006 Das Schanzkleid ist fest und ein paar der verklebten Montagehilfen sind bereits entfernt. Der Rest wird später verschliffen und verschwindet spurlos. Innerhalb des roten Kreises rechts im Bild sieht man als Muster die erste Schanzkleidstütze, davon müssen so um die 60 Stück hergestellt werden. |
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29. März 2006 Ich habe eine ungeliebte Arbeit begonnen: die Herstellung des Schanzkleides. Ungeliebt deshalb, weil es mir immer wieder schwer fällt, ein wirklich gutes Ergebnis zu erreichen. Diesmal habe ich die Teile vor der Montage lackiert, damit sie später nur noch eine dünne Lackschicht brauchen. Mal sehen, ob es so funktioniert, wie ich es hoffe. |
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23. Februar 2006 Die Seitenlichter sind im Rohbau fertig. Sie entstanden aus stabilem Messing, da sie an exponierter Stelle montiert werden, wo sie extrem durch ungeschickte Hände gefährdet sind. Die Lüfteröffnungen oben an den Schornsteinen sind in Arbeit und ebenso wird das Peildeck komplettiert. Und was besonders auffällt: die erste gelbe Farbe!!! |
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4. Februar 2006 Es war soweit: der erste Lackauftrag erfolgte. Ich begann mit der dunkelsten Farbe, dem grünen Deck. Eigentlich sollte man mit der hellsten Farbe beginnen, da dunkel auf hell besser deckt als hell auf dunkel. Aber ein Beginn mit der Farbe weiß hätte fast unmögliche Abklebearbeiten für den nächsten Farbauftrag bedeutet. Und so kam es zu grün. |
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Dies ist
der Bauzustand im Januar 2006. Ein paar mehr Bilder zeigen
die Zeilen hier unter. |
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Viele
Details für das Vorschiff sind schon gebaut: Ankerwinde,
Luken, Poller. Aber es gibt auch noch viel zu tun. Es fehlen
noch Lüfter, das Schanzkleid samt Stützen usw. |
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Das Achterdeck ist mit Holzfunier
beplankt. Die Aufbauten bestehen
zum Großteil aus 0.5mm Polystyrolplatten. Kleinteile wurden
aus Polystyrolplatten verschiedener Stärken hergestellt. |
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Ein immer wiederkehrendes Problem
ist die Lackierung: viele Teile lassen sich schlecht lackieren, weil
sie schon zusammengeklebt sind. Lackiert man sie aber vorher, lassen
sie sich nur schlecht kleben. Mal sehen, wie ich all die
weißen Teile farbig bekomme, die in diesem Bild die Aufbauten
bilden. |
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Und
hier noch einmal einen Blick auf das Vordeck mit ein
paar Kleinteilen, die schon fertig sind. |
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Die Elektronik für das
Modell war fertig, es ist die große Platine mit dem
Mikrocontroller SAB 80C537. Da ich aber inzwischen einen anderen
Standard für meine Modelle entwickelt habe, wird alles auf die
kleine grüne Platine umgerüstet,
die unten rechts zu sehen ist. Diese Platine ist auch in meinem Bugsier 18, und sie ersetzt
bis auf ein paar Kleinigkeiten komplett die große. |